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By Irmhild Poulsen

Die Autorin geht auf der Grundlage Antonovsky’s Salutogenese der Frage nach, wie es Fachkräften im Berufsfeld Sozialer Arbeit auch nach langjähriger Tätigkeit gelingt, in diesem verantwortungs- und anspruchsvollen Beruf auf Dauer nicht „auszubrennen“. Sie befragte hierzu 30 Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern zu ihren Stärken und Fähigkeiten, im Berufsalltag den täglichen Herausforderungen zu begegnen und dabei healthy und gesund zu bleiben. Die Ergebnisse werden in acht Säulen zur Burnoutprävention zusammengefasst.

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Positive Rückmeldungen durch Vorgesetzte, Chefs oder Trägervertreter/innen haben eine enorme Kraft, ebenso wie erlebte Rückendeckung in Krisenzeiten oder bei auftretenden Schwierigkeiten und Problemen. Freundinnen und Freunde, die vorhandene Arbeitsbelastungen anerkennen und wertschätzen können, was innerhalb der Sozialen Arbeit geleistet wird, werden ebenfalls als unterstützend und hilfreich wahrgenommen. Gelingende Kooperation mit Fachkollegen/innen aus anderen Dienststellen, auch im Rahmen von Vernetzung, Arbeitsgemeinschaften und Austauschforen, die Teilnahme an Fortbildungen und Fachtagungen sowie die eigene berufliche Weiterbildung durch Zusatzqualifikationen werden als hilfreich angesehen.

5 Was hält Soziale Fachkräfte fit? 1 Wahrnehmung von konkreter Unterstützung im Berufsalltag Tabelle 4: Durch Kolleginnen und Kollegen, Gespräche im Team, Austausch, verlässliche Kolleginnen, gute Zusammenarbeit und Arbeitsaufteilung im Team, supergutes Team (Zusammenarbeit, Ideenreichtum, Kreativität, Kritik, Offenheit und Ehrlichkeit), Wertschätzung durch direkten Kollegen, verlässliche Kollegen, Mobbing ist ein Fremdwort Fortbildungen, Tagungen Supervision Freunde Partner eigene rationale Reflexion berufliche Entwicklung außerhalb des Jobs vernünftige Ausstattung (PC, Einzelzimmer), Finanzierung aller notwendigen Hilfen durch Bereichsleitung Teamsitzung mit Vorstand und Geschäftsleitung Austausch mit StudienkollegInnen Einsatz von Honorarkräften Austausch mit Ehrenamtlichen positive Rückmeldung durch Klienten Wohlwollen von KlientInnen, wenn etwas nicht funktioniert positive Fallentwicklung positive Rückmeldung durch Gerichte, Polizei, Staatsanwälte usw.

3 Stärken und Fähigkeiten im Umgang mit den täglichen Belastungen und Stressoren ten, rede mit anderen über die Probleme, kann mich gut abgrenzen, habe andere Interessen/Fähigkeiten, die mir wichtig sind. 71 gen Situationen, Kooperation mit Kollegen. Professionalität, Routine, Organisationstalent, Teamworker, Ruhe bewahren, frühzeitig Belastung spüren, Distanz-Nähe-Verhältnis gut eingestellt. Kommunikation/Austausch mit Kollegen, Offenheit, Fähigkeit, unter Druck sehr gut strukturiert und konzentriert zu arbeiten, Fälle an andere Kollegen abgeben zu können, Hilfe durch Kollegen annehmen zu können.

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