Download Arbeitsbuch zur Mikroökonomie I by Volker Böhm PDF

By Volker Böhm

Die mikroökonomische Theorie und die in ihr verwendeten analytischen Methoden stellen in der heutigen Wirtschaftstheorie das Kernstück der analytischen volkswirtschaftlichen Theorie dar. Diese Aufgabensammlung mit ausführlichen Musterlösungen ist ein vorlesungsbegleitendes Übungsbuch für eine Veranstaltung zur Mikroökonomik im Grundstudium. Es ist eine umfangreiche Erweiterung und Überarbeitung der Kapitel zur Produktions-, Haushalts- und Partialmarkttheorie aus der ersten Auflage des Arbeitsbuches zur Mikroökonomie. Die jeweiligen Aufgaben orientieren sich inhaltlich und methodisch an Aussagen und Resultaten der Mikroökonomik, die exemplarisch dargestellt werden. Dabei werden neben einer wiederholenden Übungsmöglichkeit aus der Vorlesung auch vertiefende Darstellungen behandelt, die den Stoff einer Vorlesung ergänzen. Wie in der ersten Auflage wird der Systematik der Lösungswege große Aufmerksamkeit geschenkt. Ziel des Arbeitsbuches ist es damit, dem Studenten im Grundstudium eine Kontrollmöglichkeit bei der Erarbeitung des Stoffes zu geben, die der Prüfungsvorbereitung dienen sollte.

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Das Grenzprodukt als Funktion des Faktoreinsatzes ist nicht stetig. 10 * Gegeben sei die CES-Produktionsfunktion wobei A > 0, 0 < oc ~ 1, p der Funktion gel ten solI. < 1, p * 0, 0 ~ 0 ~ 1 fur die Parameter a) Bestimmen Sie die Produktionselastizitaten, die Skalenelastizitat und die Substitutionselastizitat dieser Produktionsfunktion. b) Untersuchen Sie, wie sich die Produktionsfunktion F(xl'x2 ) andert, wenn der Parameter p gegen 1 konvergiert, gegen 0 konvergiert, (iii) gegen -00 konvergiert.

6 (1 +y)2 Man erkennt, daB dO) = 1 und dy) Produktionsfunktion weist somit zunehmende Skalenertrage auf. Fiir y >1 fUr aBe y > 0 ist. Die im gesamten Bereich = 2 erhalt man d2) = 3. c) Die Substitutionselastizitat kann bei Kostenminimierung als prozentuale Veranderung des Faktornachfrageverhaltnisses Vl (y,Wl'W2) v 2(y,wl'w2) beziiglich des Faktorpreisverhaltnisses w l /w 2 ermittelt werden. ] w2 [~ ] Vz [J = -1. [:!

Die Isoquanten sind von der Form einer Cobb-Douglas Produktionsfunktion. Die Produktionsfunktion Fist jedoch nicht homogen. c) An der gegebenen Ungleichung erkennt man, daB fUr jede reelle Losung (x,vl'v 2) ~ 0 beide Inputmengen groBer oder gleich zwei sein mtissen und auBerdem gelten muB. Dies bedeutet, daB der Definitionsbereich D der gesuchten Produktionsfunktion F nach unten durch die Gleichung 30 bzw. und VI ~ 2 sowie v2'~ 2 3 2 begrenzt wird. h. 3 2 FUr (vl'v2 ) € D ist die linke Seite der impliziten Produktionsfunktion streng monoton wachsend und konkav.

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